Papa Legba's Blues Lounge in der Presse:   


Hinterländer Anzeiger, 24.10.2017
Durch das Ohr direkt ins Blut
„Papa Legba's Blues Lounge“ begeistert im Café Q mit Blues, Folk und Humor
Der Kulturverein Niederdieten hat den Besuchern des Konzerts von „Papa Legba´s Blues Lounge“ eine kräftige Portion Blues- und Folkmusik serviert, garniert mit einem gehörigen Schuss Humor.
...Eines war allen Stücken, die die Drei anstimmten, gemeinsam: Die Rhythmen fanden ihren Weg über das Ohr direkt ins Blut der Zuhörer, die kaum anders konnten, als mit dem Fuß mitzuwippen oder gleich den ganzen Körper im Takt der Musik zu wiegen. Der mitreißende Charakter von „Papa Legba's Blues Lounge“ liegt sicherlich zum Teil auch in der
Ausstrahlung der drei Musiker, die ebenso gut gelaunt wie ihre Musik waren. Mit Wortwitz und flapsigen Sprüchen lockerten sie die ohnehin entspannte Atmosphäre noch weiter auf und bescherten ihrem Publikum einen rundum gelungenen Abend.

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Die Rheinpfalz, Bad Dürkheim, 23.10.2017
Absurde Geschichten sorgen für Lachtränen
Papa Legba's Blues Lounge bietet bei "Mission in Blues" in Ellerstadt nicht nur tolle Musik, sondern auch witzige, erfundene Anekdoten.
...spielte die Band munteren Blues und erzählte zwischen den Liedern Geschichten, die teils so absurd waren, dass sie den Zuhörern Lachtränen in die Augen trieben.
...Aber nicht nur mit Nonsense-Einlagen sorgten die drei Musiker für gute Stimmung im voll besetzten Keller. Mit Scherzen und der relaxten Art erweckte das Ensemble den Eindruck alles sei nicht ganz ernst zu nehmen und locker aus dem Handgelenk gespielt, aber die musikalische Darbietung war absolut vom Feinsten.
...Von dieser Mischung war das Publikum so begeistert, dass es die Band erst nach zahlreichen Zugaben entließ.
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Darmstädter Echo 13.04.2017

Mit dem Biber nach Eutin

... „Let’s Work Together“, ein Hit der Bluesrockband „Canned Heat“...rau im Sound, geerdet im Rhythmus, energiegeladen und doch entspannt, so lässig eben, wie diese Band es seit vielen Jahren vormacht.

Die Live-Auftritte sind ihre Stärke, und langes Tüfteln am richtigen Klang brauchen sie nicht. Gerade mal zwei Tage war Queissner gemeinsam mit Reiner Lenz (Bluesharp, Gesang, Percussion) und Thomas Heldmann (Bass, Gesang) im Studio. In Offenbach-Bieber, was der CD den Titel „The Beaver Tapes“ eintrug...

Es gibt eine Menge zu hören auf diesem Album, das die Klassiker nicht um jeden Preis neu interpretieren will, das keine übertriebene Originalität suchen muss, weil die drei Bluespapas längst selber Originale geworden sind. Klar, dass der Kreis ihrer Fans im Laufe der Jahre immer größer geworden ist, und der Radius ihrer Bekanntheit auch. Das zeigt die Nominierung zur „German Blues Challenge“... schon die Nominierung ist „ein Höhepunkt in der zehnjährigen Geschichte unserer Band“, sagt Queissner. Den Auftritt in Eutin werden die Darmstädter Bluespapas so lässig und gelassen absolvieren, wie man sie kennt. Mit den Stücken des neuen Albums im Gepäck müssen sie sich keine Sorgen machen.
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bluesnews 89 April 2017
18 Songs haben die sehr famosen Papa Legba's Blues Lounge auf „The Beaver Tapes“ veröffentlicht. Das lustige Trio kommt komplett akustisch daher und hat sich dem heiteren „Front Porch“-Blues verschrieben. Mit (Resonator-) Gitarre, (Kontra-) Bass und Mudharmonika wurden die Songs ohne Overdubs an zwei Tagen aufgenommen. Die drei munteren Herren haben sich dabei vor allem launige, mit versteckten Unanständigkeiten versehene Klassiker wie „Let Me Play With Your Poodle“ oder „Your Biscuits Are Big Enough For Me“ ausgesucht, die schwungvoll und höchst kompetent mit hörbarem Spaß dargeboten werden. Das Highlight der CD ist jedoch eine überaus gelungene Version von Donovans „Season Of The Witch“. Das Trio schafft es mit seiner spärlichen Instrumentierung in der über sieben Minuten langen Interpretation auf tolle Weise, die von Donovan meisterhaft zelebrierten dynamischen Spannungsbögen nachzuempfinden. Das muss man erst mal schaffen. Und was die Hessen auch geschafft haben: ein Album von über einer Stunde Spielzeit zu produzieren, das in keiner Sekunde langweilig wird. Zudem gibt es im Booklet unterhaltsame kleine Erläuterungen zu jedem Song. Das macht schlicht Spaß.

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Folker 2/2017 - Magazin für Folk, Lied und Weltmusik
Mit Kontrabass, akustischen Gitarren und diversen Blasinstrumenten wie Kazoo, Nasenflöte und Mundharmonika spielen drei „gestandene Herren“ aus Darmstadt sowohl Klassiker des ländlichen Blues als auch Eigenkompositionen. Sehr gekonnt und sehr authentisch, und sehr schnell überträgt sich dann auch der Spaß der drei an ihrer Musik auf den Zuhörer.

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Wetzlarer Neue Zeitung 13.02.2017

Mit „Papa Legba’s Blues Lounge“ spielten drei gestandene Herren am Samstag in der „Bunten Katze“, die den Blues im Herzen und den Witz „auf der Zunge“ tragen. Zu hören gab es Blues aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Das war weder altbacken noch langweilig. Mit Charme und Witz moderierten die trinkfreudigen „Delta-Darmstädter“ ihre Show...

Das Publikum erlebte eine mehr als unterhaltsame Show und war entsprechend angetan.

  

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Rheinpfalz 10.02.2017

So wie an diesem Abend stellt man sich einen gelungenen Bluesabend vor....Das Publikum war begeistert von diesen drei Musikern. Nach viel Blues, Charme und Witz in einer lockeren Atmosphäre gingen die Zuschauer gesättigt nach Hause.


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Das Marburger Online-Magazin  6.6.2016

Viel Groove, Interaktion und gute Laune lautet das Rezept für einen gelungenen Abend von  ‚Papa Legba´s Blues Lounge‘. Ein Trio gestandener Männer, die sich die Heiterkeit vergangener Jugendjahre nicht nur in ihrer Musik  erhalten haben. Es ist deshalb nicht nur ein Genuss sie als mitreißende Blues-Band zu hören, sondern auch, sich auf ihren abgeklärten Charme und ihren erfrischenden Humor einzulassen.


Rhein-Main-Presse 01.02.2016

Die„Papa Legba´s Blues Lounge“ begeistern mit fröhlichen, fetzigen Songs
RÜSSELSHEIM - . Die „Blues-Time im Festungskeller“ rief die „Papa Legba’s Blues Lounge“ bei ihrem Konzert in der „Dorflinde“ aus. Die Besucher im Festungskeller erwartete eine Show voller Blues-Klassiker und Eigenkompositionen. Mit ihren Resonator-Gitarren und der Mundharmonika spielte das Trio komplett akustisch und entließ so einen organischen und erdigen Sound in den Festungskeller.

 

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Rhön - u. Saalepost 22.11.2015 

Papa Legbas Blues Lounge als Garant für jede Menge gute Laune und richtig guten Blues

Sie bieten nicht nur handgemachten Blues aus dem tiefsten Süden Hessens, sie können auch richtig comedianlike sein. Papa Legbas Blues Lounge war auf Einladung der Kulturwerkstatt zum zweiten Mal im BildhäuserHof zu Gast. Zu einem durchaus unterhaltsamen wie handwerklich klassegemachten Blueskonzert.


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Darmstädter Echo 09.02.2015

„Papa Legba’s Blues Lounge“ sind bekannt und beliebt. Mit viel Witz bringen sie großartige Bluesstücke auf die Bühne und unterhalten ihr Publikum nicht nur mit Musik. Mit lustigen Sprüchen kündigten sie Songs an wie „Don’t get drunk again“ oder „Let me play with your poodle“. Dabei zeigten sie sich sicher im Umgang mit ihren Instrumenten und demonstrierten, dass die Musik aus ihren Herzen kommt. Auch sie mussten mehrere Zugaben für das Publikum geben.  

 

Rheinpfalz 04.10.2014

Flotter Blues und flotte Sprüche
Blues ist ihr Ding, Comedy ein Stück weit auch. Und so sind die drei Männer mit den drei unterschiedlichen Kopfbedeckungen der Stimmungsgarant schlechthin beim ersten Konzert des ersten Blues-Wochenendes im Sunhouse in Tiefenthal.

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Darmstädter Echo 24.02.2014

…Der akustisch gespielte, wurzelechte Country-Blues einer vergangenen, aber immer noch wirkmächtigen Epoche der USA ist das Metier der drei mittelalten, lustig kopfbedeckten Darmstädter. Es schnurrt die große und auch die kleine Bassgitarre von Thomas Heldmann, da klagt die Mundharmonika von Reiner Lenz, der auch mal das Kazoo tröten lässt, und Jürgen Queissner hält mit seinem Gitarrenspiel und seiner guten Bluesstimme alles zusammen. Richtig klasse ist auch der dreistimmige Gesang… Hier stehen einfach drei sympathische Menschen auf der Bühne, die sich sichtlich gut verstehen und mit Hingabe und Leidenschaft ihre Blues-Passion pflegen, was einfach wunderbar authentisch ist und über geschlagene zweieinhalb Stunden herrlich viel Spaß macht.

 

Rhein-Main-Presse 24.02.2014

…Ihr Sound entspringt aus den Weiten des Mississippi-Deltas, ihr Humor zweifelsfrei aus dem südhessischen Ried. Auch wenn zwischen den beiden Regionen mehrere Flugstunden Entfernung liegen, so lassen sich doch gewisse Gemeinsamkeiten der beiden Landschaften entdecken: Das Wasser, die Wiesen und vielleicht auch die Luft, die das Gefühl einer entschleunigten Lebensweise einhaucht und ständig an die Ursprünge erinnert…  Kein Verstärker steht auf der Bühne, keine Kabel müssen irgendwo in irgendwelche Geräte eingesteckt werden. Stattdessen liegen dort Mundharmonika, Kontrabass und Blechgitarre… Entspannt sitzen die Musiker aus Darmstadt vor ihrem Auftritt da, scherzen herum und begrüßen einige Gäste, die an ihnen vorbeilaufen. Von Lampenfieber keine Spur, dafür sind sie einfach schon zu lange Vollblutmusiker. „Wir machen heute ja eigentlich nichtsanderes, als Töne in Alkohol zu verwandeln und umgekehrt“, sagt Jürgen Queissner und grinst. Wie viel Liter Whiskey nun tatsächlich geflossen sind, damit Queissner die Stimme bekam, die er heute hat, bleibt offen. Fest steht dagegen, dass die tiefe und raue Stimmfarbe so authentisch wie die Band selbst ist… Dabei wirken Reiner Lenz, Thomas Heldmann und Jürgen Queissner wie drei coole Typen, die sich selbst nicht allzu ernst nehmen und von der Spontanität ihrer Auftritte leben.

 

bluesnews.ch 05.01.2014

Marc Winter zur CD Run Around
.... Hier wird Blues in Vollendung gespielt, von Musikern, die in diesen Traditionen gereift und erfahren sind, auch wenn sie niemals etwas zur Baumwolle beigetragen haben. Sparsame Instrumentierung, Kontrabass und tolle Gesangsstimmen, das sind die Ingredienzien für den Country-Blues von Papa Legba’s Blues Lounge...
Auf diesem Album zeigen die drei eine eindrückliche musikalische Bandbreite im Roots-Bereich. Das Zentrum ihrer Musik bleibt der Blues, aber in der Lounge wird gespielt, was gerade Laune macht, dabei ist es stets Musik, die enorme Spielfreude ausdrückt. Hier ist Musik zu hören, die Luft und Raum lässt, die sich ausbreitet und eine Stimmung kreiert, bei der das Publikum eher mitschnippt als mit den Füssen trampelt. So schön kann Retro-Blues sein... 

Dies ist ein faszinierendes und vielseitiges Album, das in guter Tradition der Band steht. Für Freunde des Country Blues, des akustischen Blues, des Roots-Blues oder wie immer man es nennen mag, ist dieses Album eine ungetrübte und anhaltende Freude.

 

Die detailierte Rezension ist hier zu lesen:
http://www.bluesnews.ch/rezensionen/cds-lps-rezension/1129-papa-legbas-blues-lounge-run-around

 

Jazzpodium 9/2013

Ulfert Goemann zur CD Run Around
Dabei gelingt ihnen der Spagat zwischen Tradition und Moderne überaus eindrucksvoll, im Gesang und der Dobro-Begleitung von Jürgen Queissner, der Mundharmonika und den Snares, Kabassas, Kazoos, Jaw's Harps und Jingle Rings von Reiner Lenz und des kittenden Basses von Thomas Heldmann. 

 

Gießener Zeitung 15.09.2013 

Besonderer Höhepunkt des Jazzfestivals war jedoch der Auftritt der hessischen Band „Papa Legba´s Blueslounge“. Die drei Musiker, die bereits ihr drittes Album veröffentlicht haben, spielten in der klassischen Besetzung alter Bluesbands mit Gesang, Bluesharp, Blechgitarre, Kontrabass. Mit Liedern wie „Peaches in the Springtime“ oder „Ain´t Gonna Be Your Monkeyman No More“ führten die Musiker den Zuhörer zurück in die Zeit der Anfänge des Blues. Die Musiker, die in dieser Formation bereits seit 2007 zusammen spielen, treten inzwischen jedes Wochenende deutschlandweit und auch in Paris auf, berichtete „Papa“ Jürgen Queißner am vergangenen Wochenende.
 

Bayern-online.de 11.08.2013 

Sonntags früh um 11: Ein entspannter Blues-Brunch mit Papa Legba's Blues Lounge lockte mehr 500 Besucher in den stimmungsvollen Garten des Schlosshotels Reichmannsdorf. Bei idealem Wetter - nicht zu warm und nicht zu kalt, mal Sonne, mal Wolken - sorgte das Blues-Trio vor der hochherrschaftlichen Kulisse des Schlosses im westlichen Bamberger Landkreis für Mississippi-Feeling. Die drei Musiker haben den Blues im Blut, schließlich kommen sie aus dem Süden, zwar nicht dem der USA, aber immerhin dem Süden Hessens. Die Darmstädter Jürgen Queissner, Reiner Lenz und Thomas Heldmann punkteten mit Können, Spielfreude und regem Kontakt zum Publikum und ernteten für ihre gelungene Darbietung reichlich Applaus und machen Lust auf mehr.

 

bluesnews.ch 12.07.2013
Aus Darmstadt kommt das einzigartige Trio. Seit 2008 ist die Band unterwegs und verzaubert das Publikum mit ihrem unverwechselbaren Sound. Neben den Instrumenten setzen sie gerne ihre Stimmen ein und singen zu dritt im Stile des in der zweiten Hälfte der vierziger Jahre sehr erfolgreichen Big Three Trios (Willie Dixon, Leonard Caston und Bernardo Dennis). Sorgfältig setzen sie Akzente mit der heute eher selten eingesetzten Kazoo und der Maultrommel. Ihre Interpretationen lassen eine wichtige Epoche des Blues aufleben, die in Zeiten druckvollen und lauten Bluesrocks gerne vergessen wird. Dabei wirkt nichts angestaubt oder museal, im Gegenteil. Ihre Songs klingen frisch und heiter und führen vor, wie Blues zu jener Zeit geklungen haben muss.

 

Mannheimer Morgen 21.06.2013

Ganz alte Bekannte in Groß-Rohrheim sind Reiner Lenz (Mundharmonika, Gesang), Jürgen Queissner (Gitarre, Gesang) und Thomas Heldmann (Kontrabass, Gesang). Unter ihrem Bandnamen Papa Legba's Blues Lounge waren sie schon mehrfach auf der Offenen Bühne, traten auch bei "All Night Jazz" in der evangelischen Kirche auf. Auch sie waren gerne der Einladung an die Grillhütte gefolgt. Im Repertoire hatten sie Blues von bekannten Komponisten und Textern, die schon in den Urfassungen der Unterhaltung des Publikums dienten und manchmal auch der kontemplativen Erbauung. Dazwischen auch der ein oder andere Boogie Woogie, gleichsam Blues im Geschwindmarsch, der in seiner Tonbildung schon das Entstehen des Rock 'n' Roll ahnen ließ.  Das Trio, das mit Papa Legba den afro-amerikanischen Herrn der Kreuzwege und den Schutzpatron der Musikanten im Bandnamen führt, sammelte fleißig all die alten und inzwischen auch neueren Melodien fürs Auftrittsprogramm. Daneben gab es nur sehr wenige eigene Stücke. Der knapp zweistündige Auftritt von Papa Legba's Blues Lounge war fürs Publikum ein Hörvergnügen. Mit viel Applaus wurde noch mehr verlangt. Doch mit der Zugabe war unwiderruflich Schluss. Denn vor der Bühne wartete schon die Heidelberger Rockmaschine

 

bluesnews 73 April 2013

Ebenso gemütlich wie herzlich geht es auf "Run Around" des Darmstädter Trios Papa Legba's BluesLounge zu. Mit Dobro, Kontrabass, Harp, Kazoo, Kalimba und allerlei anderen traditionellen und amüsanten Instrumenten nehmen sich die älteren Herren siebzehn Songs vor, die sich aus Traditionals, Eigenkompositionen und Fremdkompositionen von Leuten wie u. a. TajMahal, T-Bone Walker, JJ Cale und J.B. Lenoir zusammen-setzen. Hinzu kommen einige Vorkriegsnummern. Dazu gibt es im Booklet umfassende Informationen. Wer's gerne mag, wenn eine Band ebenso gekonnt wie humorvoll agiert, auch mal eine Fez­ ähnliche Kopfbedeckung trägt und ansonsten die Tradition würdigt, der sollte dieses Trio aus dem Südhessischen kennenlernen.

 

Gießener Zeitung 03.03.2013
Papa Reiner Lenz (Bluesharp/Maultrommel), Papa Jürgen Queißner (Blechklampfe/Vocal) und Papa Thomas Heldmann (Kontrabass/Maultrommel) verstärkt im 2. Set mit spec. Guest Peter Turczak (Banjo/Gitarre) zelebrierten den New Orleans Blues in seiner reinsten Form. Das überaus zahlreiche Publikum im Jazzkeller war restlos begeistert.

 

Darmstädter Echo 19.02.2013

Frohgemut am Galgen 

Blues –  „Papa Legba’s Blues Lounge“ macht Laune – live und auf einem neuen Album
DARMSTADT. „Run Around“ bietet einen gut gelaunten Streifzug durch die Blues-Geschichte, die man sich gar nicht bunt genug vorstellen kann. Munter wie ein alter Güterzug zuckelt ausgerechnet die Nummer „Gallows Pole“ daher, die Mundharmonika schnauft unablässig den Rhythmus (ein Fall von Zirkularatmung?), dieweil Leadsänger Jürgen Queissner mit effektvoll angerauter Bluesstimme um ein paar Silberdollars bettelt, die ihm den Galgen ersparen könnten.
Schwarzhumorige und ironische Töne dieser Art blitzen immer wieder während dieser Reise auf – verbissene Archivare ihres Genres sind diese Drei nicht. Klar machen sie auch bei den Klassikern Station. Der schwungvolle Stampfer „Getting All Wet“aus den späten Zwanzigern eröffnet das Album auf charmante Weise. Gefühlvoll interpretiert das Trio Balladen wie „When Shadows Fall“ (von 1931), der dreistimmige Gesang beschwört dabei eine dichte, dunkle Atmosphäre. T-Bone Walker ist ebenso mit an Bord wie der ewig junge J.J. Cale.
Eines der eindringlichsten Stücke aber ist brandneu – und stammt von der Band selbst: „Try Cooler“ ist eine überraschend sonnige Nummer, mit Kalimba-Geplinker und einer sämigen Slide-Guitar – das hätte Ry Cooder auch nicht schöner hingekriegt. 

 

Darmstädter Echo 13.08.2012 

...garniert durch Freiheitslieder des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts, die noch heute so bekannt sind, dass der eine oder andere Zuhörer gerne mitsingt. Und auch der handgemachte, aus tiefem Empfinden genährte Blues des Papa-Legba-Trios passt erstaunlich gut...


Arheilger Post 02.07.2012
Singen ist "in" - Heiner singen deutsche Volkslieder

(ChR) Auf dem AIIeWeltTreff des Heinerfests im Schlosshofwaren am Freitagabend ungewöhnliche Klänge zu hören: Die Darmstädter Heiner sangen deutsche Volkslieder. Und sie sangen mit Begeisterung. Es war ein ungewöhnliches Experiment, das die Organisatoren desHeinerfests wagten. Die Chanson-Sängerin Petra Bassus und das Blues-Trio „Papa Legba‘s Blues Lounge“ sangen deutsche Volkslieder und forderten das Publikum im Schlosshof zum Mitsingen auf. Und die Heiner machten begeistert mit. Eine Stunde lang sangen sie die Lieder, die viele noch aus der Schule und der Kinderzeit kannten, aus voller Kehle mit. Es wurden zwar Liedtexte im Publikum verteilt, sie reichten aber bei weitem nicht aus, so groß war die Nachfrage. Einige Sangeslustige folgten sogar der Aufforderung, auf der Bühne mitzusingen.Selbst Oberbürgermeister Jochen Partsch zierte sich nicht lange, stieg auf die Bühne und sang zusammen mit Petra Bassus und Reiner Lenz „Die Gedanken sind frei“.
Wie Petra Bassus nach ihrem Auftritt bekannte, hatte man doch etwas Herzklopfen vor dem Konzert, wusste man doch nicht, ob das Experiment von den Darmstädter Heinern angenommen würde. Über den Erfolg war man selbst überrascht. Es wird wieder gesungen in Darmstadt, stellte auch Frau Welsch vom Organisationskomitee fest. Und warum auch nicht: Auch Blues und Chanson haben volkstümliche Wurzeln und wieso sollte man nicht auf den Schatz deutscher Volkslieder zurückgreifen.Solche Texte wie „Die Gedanken sind frei“ oder das „Bürgerlied“ zeigen, dass das deutsche Volkslied nicht nur gefühlvoll, sondern auch witzig und politisch sein kann. Nach dem gelungenen Experiment waren sich die Protagonisten einig, dass man auf dem nächsten Heinerfest eine Fortsetzung wagen will. Vielleicht lebt der alte Brauch des gemeinsamen Singens im Darmstadt wieder auf. Es scheint so, dass Singen wieder „in" ist.

 

Neue Presse Coburg 10.10.2011
Schon gleich zu Beginn versetzen die drei Jungs von "Papa Legba's Blues Lounge" das Cafe Wagner mit hinreißendem, mehrstimmigem Gesang, Bluesharp, Blechgitarre und Kontrabass in Verzückung. 


bluesnews 66 Juli 2011

Papa Legba's Blues Lounge

Cigar Boogie

Sie haben sich nach dem Voodoogott Legba benannt und mögen neben Zigarren auch noch Blues. Den spielt das Trio ohne Strom und mit jeder Menge Spaß in der Backe. Heraus kam ein prall gefülltes und sehr unterhaltsames Album.

Wer eine originelle Covergestaltung oder humorige, dabei gleichfalls höchst informative Zeilen des CD-Booklets zu würdigen weiß, der macht einen tiefen Knicks vor diesen drei Freunden erlesener Tabake. Die schütteten sich der Legende nach einst im Darmstädter Studentenkeller eine stattliche Latte Weizenbiere hinter den Knorpel und begannen daraufhin unter dem Schutz des Voodoogottes Legba mit dem fröhlichen Musizieren. Ganz derTradition verpflichtet und völlig ohne Strom, versteht sich. So machen Sänger und Gitarrist Jürgen Queißner, Thomas Heldmann am Bass sowie Reiner Lenz an der Bluesharp und allem Möglichen (u. a. einer vietnamesischen Maultrommel) hier ein randvolles Fass handgemachter Klänge auf. Nicht sämtliche der inflationär zahlreichen 21 Tracks haben dabei den puren Blues, umarmen ihn aber zumindest als alten Freund. Was die pralle Zigarrenkiste der fleißigen Genussraucher nur noch bunter macht. Drinnen stecken eine Handvoll formidable Eigenkompositionen, rare Preziosen, aber auch zwei, drei furchtbar ausgelutschte Gassenhauer der Abteilung geht-gar-nicht-mehr wie "Suzie Q" oder "Diddy WahDiddy". Für deren Verwendung möchte man den Herren Queißner und Heldmann am liebsten mitten in die bärtigen Gesichter gähnen. Gerade weil der Rest den Hörer so verwöhnt und dem Status des bloßen Liebhaberprojekts längst entwachsen ist. Selbst der olle Legba wäre begeistert. (fh)  

 

Nordbayerische Nachrichten 26.6.2011
Ein paar Schritte weiter in der Apothekenstraße versprüht die nach einem afrikanischen Vodoo-Geist benannte „Papa Legba’s Blues Lounge“ Südstaatenflair. Mit Authentizität, Witz und der souveränen Beherrschung von Kontrabass, Mundharmonika sowie Resonatorgitarre begeistert das Darmstädter Trio das meist etwas ältere Publikum rund um den Forellenbrunnen. 

 

Rhein Neckar Zeitung 3.5.2011
"Papa Legbas Blues Lounge" brachte Publikum in die richtige Frühlingsstimmung
Helmstadt-Bargen. (bju) Töne von Blechgitarre, Bluesharp und Kontrabass klangen durch die Rabanstraße und ließen so manchen neugierigen Maiwanderer kurz inne halten. Der Sound des Südens den die "Papa Legbas Blues Lounge"-Band im Innenhof des "Blauen Flügels" zelebrierte, begeisterte nicht nur die zahlreich erschienen Gäste. Live, ohne Verstärker und unter freien Himmel gab es eine Mischung aus Jazz und Blues vom Allerfeinsten, der niemand auf den Stühlen ruhig sitzen ließ. Die drei Vollblutmusiker Jürgen Queißner, Thomas Heldmann und Reiner Lenz hatten aber nicht nur Stücke von Muddy Waters oder Willy Dixon im Gepäck, sondern vor allem ihren trockenen Humor, der so manche Anekdote einkleidete. Mitklatschen und Mitsingen waren ausdrücklich erlaubt, und dem konnten sich viele nicht widersetzen. So wie beim Song "Diddy Wah Diddy", der auch mal die Spontaneität der Zuhörer beim Texten forderte. Mit Eierrasseln unterstützten einige Gäste das südhessische Trio rhythmisch. Auch die Eigenkompositionen der Band mussten sich nicht verstecken und passten in die Songauswahl des Konzerts. Freie Interpretationen von "Hey Joe" oder "Suzie Q" ließen das durchweg ältere Publikum im Geiste ihre mehr oder wenige wilde Jugendzeit vorüberziehen, und diese wurden mit entsprechend lautem Beifall honoriert. Vor allem die sonore, tiefschwarze Stimme vom Queißner hätte gut in einer verrauchten Bar von New Orleans gepasst. Dazu die Spielfreude des 194 Zentimeter großen Reiner Lenz, der aus Bluesharp oder Maultrommel musikalisch alles rausholte und der gut aufgelegte Thomas Heldmann, der seinen Kontrabass bearbeitete als gäbe es kein Morgen. Ohne Strom und deswegen so gut, so drang der erdige Blues in den Ohren, wo er auch nach Konzertschluss noch einige Zeit sein Unwesen trieb und die Besucher wippend nach Hause entließ. 

 

Darmstädter Echo 21.3.2011

Bei den Grünen etwa spielt „Papa Legbas Blues Lounge“ – ganz ohne Stromeinsatz und somit klimafreundlich – einen gut gelaunten Akustik-Blues als ökologisch korrekten Soundtrack für die Parteipräsentation zwischen grünen Windrädern und Luftballons mit der Aufschrift „Atomkraft? Nein danke“.

 

Mannheimer Morgen 11.12.2010 

"Papa Legba's Blues Lounge" mit Jürgen Queißner (Gitarre und Gesang), Reiner Lenz(Mundharmonika und Gesang) und Thomas Heldmann (Bass und Gesang) gehört schonzu den alten Bekannten auf der Offenen Bühne. Aber die Drei zeigen bei jedem Auftrittwieder neue Facetten ihrer Musik, die ebenso überraschen wie erfreuen. Der Beifall desPublikums war dafür durchaus Beweis.  

  

Augsburger Allgemeine 5.11.2010

Kleiner Abstecher ins Café Hohe Schule, wo mit Papa Legba's gute Laune Blues der Sound des Südens zelebriert wurde. Auf Dobro, Bass und Mouthharp gaben Jürgen Queißner, Thomas Heldmann und Reiner Lenz dem Vermächtnis der Großen des Delta Blues die Ehre, erfreuten mit urwüchsigem Sound und netten Anekdoten unter anderem von Alan Wilson, weiland Gitarrist bei Canned Heat, und dessen kretischer bavarian Connection samt "Peaches in the Springtime".


Donaukurier 5.11.2011
 

So spielt im Café Hohe Schule ein sympathisches Trio aus Darmstadt, das sich mit "Finest acoustic Blues and Skiffle aus Südhessen" angekündigt hat. Und die Zuhörer werden nicht enttäuscht. Reiner Lenz (Harps, Vocals), Thomas Heldmann (Bass, Vocals) und Jürgen Queißner (Dobro, Vocals) nennen sich Papa Legba’s Blueslounge, frei nach einem wichtigen Heiligen des Voodoo. Schon ab der ersten Nummer sorgen sie für Stimmung, beziehen das Publikum mit ein und lassen im historischen Gewölbe neben einem künstlichem Kaminfeuer heimeliges Wohnzimmer-Flair entstehen. Egal, ob Balladen wie "Alberta" oder flotte Stücke wie "Good Gravy" – das akustische Trio erweckt den Blues der 20er, 30er und 40er Jahre wieder zum Leben.  

  

Darmstädter Echo 2.11.2010

.. legten Jürgen Queissner an der Gitarre, Reiner Lenz an der Bluesharp (Mundharmonika) und Thomas Heldmann am Kontrabass ... los. Und wie sie das taten: Mit dem schnellen »I ain't gonna be your monkey man no more« gelang es ihnen gleich, die Zuschauer mitzureißen. Beim zweiten Lied »My babe« war es vollends um das Publikum geschehen, das begeistert mitklatschte. Aber nicht nur musikalisch punktete die Band, auch ihrem Ruf als Spaßkanonen wurden die Musiker gerecht.

    

Darmstädter Echo 28.8.2010

"Endlich mal wieder eine südhessische Band, die aufhorchen lässt: ,,Papa Legba's Blues Lounge" legt aktuell mit ,,Cigar Boogie" eine CD vor, die von Anfang bis Ende Spaß macht beim Zuhören - und Lust auf einen Konzertbesuch."

 

Gießener Allgemeine 22.8.2010

„Die Standby- Truppe »Papa Legbas Bluesband« erwies sich ebenfalls als Gewinn. Bei ihren spontanen Einlagen auf dem Gelände durften die Zuschauer an Rhythmusgeräten mitwirken und den Blues »probieren«.“

   

Gießener Anzeiger 23.8.2010

"Die Band „Papa Legba’s Blues Lounge“ sorgte auf dem ganzen Festivalgelände für gute Stimmung."

 

Das kanadische Internetportal “World of Blues” ...

...nimmt die Papas in den Sparten „Best of“, „Acoustic Blues“ sowie “Worldwide Blues” auf und stellt fest:Papa Legba’s Blues Lounge.. with a video that makes me grin ear to ear and a sound that gives me goosebumps. What wonderful acoustic blues these guys play. Is that awesome stuff or what? 


Die Rheinpfalz 29. 6.2010
 

Thomas Heldmann am Bass, Jürgen Queissner an der Dobro-Gitarre und Reiner Lenz an der Bluesharp sorgten gleich zu Beginn für gute Stimmung. Sie schafften es, das Klischee des traurigen Blues zu durchbrechen und animierten den Zuhörer zum Lächeln.
 

Die Kraichgau Stimme 17.11.2009

Papa Legbas Blues Lounge heißt die Combo, die aus einer nasskalten Freitagnacht eine Fiesta der guten Laune machte.  ... begeisterte das Trio mit einer unbeirrt und lässig vorgetragenen Bühnenshow, die bis ins Detail ausgetüftelt ist.

  

Rhein-Neckar-Zeitung 6.5.2009

Die drei Vollblutmusiker von „Papa Legbas Blues Lounge“ spielten einen bis in die feinsten musikalische Nuancen hinein gepflegten Blues, der in eine entspannte Stimmung versetzte. Maultrommel, Mundharmonika und die virtuos gespielten Soli der akustischen Gitarre trugen zu dem besonderen Klangerlebnis eines Unplugged-Konzerts bei.

    

Darmstädter Echo 5.5.2009

Im Stockstädter Hofgut Guntershausen begeistert „Papa Legba’s Blues Lounge“… Mit Blues-Rhythmen und jazzigen Tönen heizte die südhessische Band „Papa Legba’s Blues Lounge“ den Zuhörern kräftig ein. Die drei Musiker überzeugten nicht nur mit ihrer harmonischen und professionellen Darbietung, sondern auch mit etlichen Soli.